Hafis über: Schönheit

183 Ghaselen

  1. Ghasel 3: Wenn jene Türkin aus Schiras mein Herz in ihre Hand nähme,
  2. Ghasel 4: Morgenwind, sag jener anmutigen Gazelle freundlich:
  3. Ghasel 5: Mein Herz entgleitet meiner Hand; ihr Herzenskundigen, um Gottes willen!
  4. Ghasel 6: Wer bringt dieses Gebet zu den Dienern des Sultans:
  5. Ghasel 10: Gestern Nacht kam unser Meister aus der Moschee zur Schenke;
  6. Ghasel 11: Schenke, erleuchte unseren Becher mit dem Licht des Weins;
  7. Ghasel 12: Der Mond der Schönheit hat seinen Glanz von Eurem strahlenden Gesicht;
  8. Ghasel 14: Ich sprach: O Sultanin der Schönen, erbarme dich dieses Fremden.
  9. Ghasel 15: O heilige Schöne, wer löst das Band deines Schleiers?
  10. Ghasel 23: Das Bild deines Gesichts ist auf jedem Weg unser Begleiter;
  11. Ghasel 29: Was kümmert uns bei dem Gedanken an dich der Wein?
  12. Ghasel 33: Was braucht, wer die Einsamkeit wählte, den Ausflug zum Schauen?
  13. Ghasel 39: Was braucht mein Garten Zypresse und Pinie?
  14. Ghasel 40: Gott sei Dank, dass die Tür der Schenke offen ist,
  15. Ghasel 46: Die Rose an der Brust, Wein in der Hand und die Geliebte nach Wunsch:
  16. Ghasel 52: Seit langer Zeit ist die Leidenschaft für die Schönen meine Religion;
  17. Ghasel 54: Vom Weinen sitzt die Pupille meines Auges im Blut;
  18. Ghasel 55: Die Krümmung deiner Locke ist die Falle für Unglauben und Glauben;
  19. Ghasel 60: Jener berühmte Bote, der aus dem Land des Freundes kam,
  20. Ghasel 64: Obwohl es unhöflich ist, vor dem Freund sein Können zu zeigen,
  21. Ghasel 66: Klage, Nachtigall, wenn du mir Freund sein willst,
  22. Ghasel 76: Außer deiner Schwelle habe ich in der Welt keine Zuflucht;
  23. Ghasel 77: Eine Nachtigall hielt ein schönfarbiges Rosenblatt im Schnabel,
  24. Ghasel 85: Wir kosteten keinen Trank von ihrer Rubinlippe, und sie ging;
  25. Ghasel 86: Schenke, komm, denn die Freundin hat den Schleier vom Gesicht genommen;
  26. Ghasel 87: Deine Schönheit hat im Bund mit dem Liebreiz die Welt erobert;
  27. Ghasel 91: O du, meinem Blick entzogen, ich befehle dich Gott;
  28. Ghasel 94: Von jener herzerfreuenden Freundin habe ich Dank mit Klage;
  29. Ghasel 96: Für unseren Schmerz gibt es kein Heilmittel. Zu Hilfe!
  30. Ghasel 97: Du bist es, der auf dem Haupt der Schönen eines Landes wie eine Krone sitzt;
  31. Ghasel 104: Deine Schönheit sei die Sonne jedes Blicks;
  32. Ghasel 105: Trinkt der Sufi den Wein mit Maß, so bekomme er ihm wohl;
  33. Ghasel 106: Dein Leib bedürfe nie der Gunst der Ärzte;
  34. Ghasel 107: Deine Schönheit sei stets im Wachsen;
  35. Ghasel 111: Als der Widerschein deines Gesichts in den Spiegel des Bechers fiel,
  36. Ghasel 113: Gestern Nacht sprach das Veilchen zur Rose und gab ein schönes Zeichen:
  37. Ghasel 116: Wer Schönheit und Flaum des Freundes vor Augen hat,
  38. Ghasel 118: Wer einen Becher in der Hand hält,
  39. Ghasel 119: Das Herz, das das Verborgene zeigt und Dschamschids Becher besitzt,
  40. Ghasel 120: Ich habe ein Götzenbild, das um die Rose ein Schattendach aus Hyazinthen hält;
  41. Ghasel 121: Wer immer einen gesammelten Sinn und eine zarte Geliebte hat,
  42. Ghasel 125: Eine Schöne ist nicht, wer Haar und schmale Taille hat;
  43. Ghasel 126: Die Seele hat ohne die Schönheit der Geliebten kein Verlangen nach der Welt;
  44. Ghasel 128: Es gibt in der Stadt keine Schöne, die unser Herz davonträgt;
  45. Ghasel 135: Wie der Wind werde ich zum Ende der Gasse der Freundin aufbrechen;
  46. Ghasel 138: Unvergessen sei, der zur Zeit der Abreise unser nicht gedachte,
  47. Ghasel 144: Auf das Geheimnis von Dschamschids Becher kannst du dann blicken,
  48. Ghasel 145: Ich weiß nicht, was für ein Rausch es ist, der sich uns zuwandte,
  49. Ghasel 152: In der Urewigkeit sprach der Strahl deiner Schönheit vom Erscheinen;
  50. Ghasel 153: In der Frühe, als der König des Ostens sein Banner auf die Berge pflanzte,
  51. Ghasel 156: An Schönheit, Wesen und Treue reicht niemand an unseren Freund heran;
  52. Ghasel 157: Wer immer die Leidenschaft für deinen grünen Flaum im Kopf hat,
  53. Ghasel 161: Wie soll ein Gemüt, das traurig ist, frische Verse hervorbringen?
  54. Ghasel 162: Schön kam die Rose, und nichts ist schöner,
  55. Ghasel 167: Ein Stern leuchtete auf und wurde zum Mond der Runde;
  56. Ghasel 168: Die Seele schmolz, damit die Sache des Herzens vollendet würde, und es geschah nicht;
  57. Ghasel 170: Der zurückgezogene Asket ging gestern Nacht in die Schenke;
  58. Ghasel 171: Gestern Nacht kam vom Hof des Asaf ein Bote mit froher Kunde:
  59. Ghasel 173: Im Gebet kam mir die Krümmung deiner Braue in den Sinn;
  60. Ghasel 176: In der Frühe kam das wache Glück an mein Lager
  61. Ghasel 177: Nicht jeder, der das Gesicht erstrahlen lässt, versteht Herzen zu gewinnen;
  62. Ghasel 178: Wer Vertrauter des Herzens wurde, blieb im Heiligtum des Freundes,
  63. Ghasel 183: Gestern zur Zeit der Frühe erlöste man mich vom Kummer,
  64. Ghasel 185: Ob es wohl geschieht, dass man die Münzen auf ihren Gehalt prüft,
  65. Ghasel 190: Deine moschusschwarze Feder trägt an dem Tag, da sie unser gedenkt,
  66. Ghasel 196: Jene, die mit einem Blick Staub in Gold verwandeln,
  67. Ghasel 199: Die Prediger, die in Gebetsnische und auf der Kanzel solchen Glanz entfalten,
  68. Ghasel 200: Weißt du, was Harfe und Laute vortragen?
  69. Ghasel 201: Unvermischter Wein und ein schöner Schenke sind zwei Fallen am Weg,
  70. Ghasel 203: Jahrelang lag unser Heft als Pfand für den roten Wein;
  71. Ghasel 204: Gedacht sei der Zeit, da du im Verborgenen einen Blick für uns hattest
  72. Ghasel 206: Früher hattest du mehr Gedanken für die Liebenden als jetzt;
  73. Ghasel 209: Der Tod dieses Verwundeten durch dein Schwert war nicht bestimmt;
  74. Ghasel 212: Gestern in der Frühe waren mir ein, zwei Becher zugefallen,
  75. Ghasel 214: Ich sah in einem süßen Traum, dass ich einen Becher in der Hand hielt;
  76. Ghasel 215: In der Gasse der Schenke, o Herr, welch ein Treiben war in der Frühe,
  77. Ghasel 216: Jener Freund, durch den unser Haus die Wohnung einer Fee war,
  78. Ghasel 219: Nun, da auf der Wiese die Rose aus dem Nichtsein ins Dasein trat,
  79. Ghasel 223: Nie wird dein Bild von der Tafel meines Herzens und meiner Seele weichen;
  80. Ghasel 225: Schenke, die Rede geht von Zypresse, Rose und Tulpe,
  81. Ghasel 226: Ich fürchte, die Tränen zerreißen den Schleier unseres Kummers,
  82. Ghasel 227: Mag dieses Wort dem Prediger der Stadt auch nicht leichtfallen:
  83. Ghasel 228: Wenn ich eine Frucht aus deinem Garten pflücke, was ist dabei?
  84. Ghasel 229: Das Glück gibt mir kein Zeichen vom Mund des Freundes;
  85. Ghasel 230: Wenn es mein Herz zum moschusduftenden Wein zieht, ist es recht,
  86. Ghasel 235: O glückliche Zeit, in der der Freund zurückkehrt,
  87. Ghasel 239: Die frohe Kunde kam, dass der Frühling da ist und das Grün gesprossen;
  88. Ghasel 242: Komm, denn das Banner des siegreichen Königs ist eingetroffen;
  89. Ghasel 243: Wer deinen süßen Duft vom Ostwind vernahm,
  90. Ghasel 246: Es ist Fest, das Ende der Rosen, und die Freunde warten;
  91. Ghasel 254: Wieder sang vom Zweig der schlanken Zypresse die geduldige Nachtigall:
  92. Ghasel 258: Tausend Dank, dass ich dich nach meinem Wunsch wiedersah,
  93. Ghasel 260: O Zypresse der Anmut der Schönheit, die du so lieblich in Stolz einhergehst,
  94. Ghasel 261: Tritt ein, damit ins müde Herz die Kraft zurückkehrt;
  95. Ghasel 266: Mein Herz ist zu einer Zigeunergleichen entlaufen, die Aufruhr stiftet,
  96. Ghasel 268: Eine Rosenwangige aus dem Rosengarten der Welt genügt uns;
  97. Ghasel 269: O Herz, dein wohlmeinendes Glück genügt dir als Reisegefährte;
  98. Ghasel 273: Wenn du ein gütiger Gefährte bist, halte dein Versprechen;
  99. Ghasel 275: Sufi, pflück eine Rose und gib die Flickenkutte dem Dorn;
  100. Ghasel 280: Als der Ostwind seine amberstreuende Locke zerzauste,
  101. Ghasel 281: O Herr, diese lächelnde junge Rose, die du mir anvertraut hast,
  102. Ghasel 282: Er raubte mir Ruhe, Kraft und Verstand,
  103. Ghasel 287: O du, dessen ganze Gestalt gefällt und an dem alles lieblich ist,
  104. Ghasel 288: Der Rand des Wassers, der Fuß der Weide, dichterische Stimmung und ein angenehmer Freund;
  105. Ghasel 289: Seine mondgleiche Wange ist der Sammelplatz von Schönheit und Anmut,
  106. Ghasel 293: Am Morgen, wenn aus dem Gemach im Palast der Schöpfung
  107. Ghasel 294: In der Treue zu deiner Liebe bin ich berühmt unter den Schönen wie die Kerze;
  108. Ghasel 295: In der Frühe ging ich, vom Duft des Rosengartens gelockt, eine Weile in den Garten,
  109. Ghasel 302: Sei ein Bote guter Nachricht, o Hauch des Nordens,
  110. Ghasel 303: Ich habe den Hauch der Zuneigung gerochen und den Blitz der Vereinigung gesehen;
  111. Ghasel 305: Zur Rosenzeit schämte ich mich, dem Wein abgeschworen zu haben;
  112. Ghasel 306: Wenn mir die Möglichkeit gegeben wird, in deine Gasse zu gelangen,
  113. Ghasel 307: Jeden feinen Zug, den ich zur Beschreibung jener Gestalt sagte,
  114. Ghasel 308: O du, dessen Gesicht wie das Paradies und dessen Rubin die Quelle Salsabil ist,
  115. Ghasel 309: Liebesspiel und Jugend und rubinfarbener Wein;
  116. Ghasel 322: Ich zeichnete das Bild deiner Gestalt in der Werkstatt meines Auges;
  117. Ghasel 326: Im verborgenen Haus der Freude habe ich einen lieblichen Abgott,
  118. Ghasel 327: Ich habe einen Bund mit dem Geliebten: Solange Leben in meinem Leib ist,
  119. Ghasel 329: In der Frühe legten die Zwillinge ihr Wehrgehänge vor mir nieder,
  120. Ghasel 332: Triff mein Herz nicht mit dem Pfeil deines Blicks,
  121. Ghasel 333: Beim Abendgebet der Fremden, wenn ich zu weinen beginne,
  122. Ghasel 338: Ich bin ein Liebhaber des schönen Gesichts und des herzbetörenden Haars;
  123. Ghasel 346: Ich bin nicht der Rend, der Schöne und Becher aufgibt;
  124. Ghasel 349: Gestern Nacht sagte ich: «Ich schlage mir die Leidenschaft für sein Gesicht aus dem Kopf.»
  125. Ghasel 352: Eine lange Zeit ist es, dass ich in der Schenke diene;
  126. Ghasel 353: Ich gebe die Liebe zu Schöner und Becher nicht auf;
  127. Ghasel 354: Mit schwarzen Wimpern hast du tausend Breschen in meinen Glauben geschlagen;
  128. Ghasel 361: Dem, der mich mit Härte wie den Staub des Weges zertrat,
  129. Ghasel 362: Die Begegnung ist zustande gekommen, und Kuss und Umarmung auch;
  130. Ghasel 363: Mein Schmerz kommt vom Freund, und mein Heilmittel auch;
  131. Ghasel 367: Ich habe einen Rechtsspruch des Meisters der Magier, und es ist ein altes Wort,
  132. Ghasel 369: Wir erwarteten von den Freunden Freundschaft;
  133. Ghasel 374: Komm, lass uns Rosen streuen und Wein in den Becher gießen;
  134. Ghasel 375: Sufi, komm, lass uns die Kutte der Verstellung ablegen
  135. Ghasel 381: Sind wir auch die Knechte des Königs,
  136. Ghasel 384: Ich brenne von der Trennung von dir: Wende dein Gesicht von der Härte ab.
  137. Ghasel 388: Frühling und Rose sind Freudenwecker und Reuebrecher geworden;
  138. Ghasel 390: Die Krone des Sultans Rose ist am Rand der Wiese erschienen;
  139. Ghasel 393: Ich bin es, der in der Stadt dafür berühmt ist, die Liebe zu pflegen;
  140. Ghasel 394: O du, dessen mondgleiches Gesicht der junge Frühling der Schönheit ist,
  141. Ghasel 395: Mach die moschusdunkle Hyazinthe zum Schleier für das Rosenblatt;
  142. Ghasel 397: Tritt zur Tür herein und erleuchte unser Nachtgemach;
  143. Ghasel 399: Wirf einen koketten Blick und brich den Markt der Zauberei;
  144. Ghasel 403: Trink rubinroten Wein und sieh das Gesicht der Mondstirnigen an;
  145. Ghasel 407: Ich sah das grüne Feld des Himmels und die Sichel des Neumonds;
  146. Ghasel 408: O du, dessen Schönheit die Sonne zum Spiegelhalter hat
  147. Ghasel 409: O du, dessen Wegstaub der Blutpreis des Moschus von China ist;
  148. Ghasel 411: Deine moschusverströmende Stirnlocke lässt das Veilchen sich winden;
  149. Ghasel 412: Ich habe ein Auge, das Blut vergießt wegen jener mit der Bogenbraue;
  150. Ghasel 414: Der Rosenstrauch der Freude blüht: Wo ist der rosenwangige Schenke?
  151. Ghasel 420: Plötzlich hast du den Schleier abgeworfen: Was soll das heißen?
  152. Ghasel 424: Trenn dich nicht von mir, denn du bist das Licht meiner Augen,
  153. Ghasel 425: Er ging, den Saum nachziehend, in goldbesticktem feinem Leinen vorüber;
  154. Ghasel 427: Die Kerze wurde zum Falter an der Lampe deines Gesichts;
  155. Ghasel 428: In der Morgenfrühe, noch schwer vom nächtlichen Trinken,
  156. Ghasel 429: Schenke, komm, denn der Kelch der Tulpe hat sich mit Wein gefüllt;
  157. Ghasel 430: Wenn du beim Ruf von Nachtigall und Turteltaube keinen Wein trinkst,
  158. Ghasel 432: Ich schmachte nach dem Becher der Liebe: Schenke, gib Wein;
  159. Ghasel 433: O du, der du einen Schleier aus moschusdunklem Flaum über den Mond geworfen hast,
  160. Ghasel 436: Hätte jener mit dem duftenden Flaum uns einen Brief geschrieben,
  161. Ghasel 437: O du, von dessen Gasse die Geschichte des Paradieses nur eine Erzählung ist
  162. Ghasel 438: Salma hat mit den Locken ihrer Schläfen mein Herz gefangen,
  163. Ghasel 444: Es ist eine Stadt voll anmutiger Leute, und auf jeder Seite eine Schönheit;
  164. Ghasel 445: Du, der du alles hast, was man sich auf der Welt wünschen kann,
  165. Ghasel 446: Ostwind, du trägst den Hauch jener moschusduftenden Locke;
  166. Ghasel 452: Mensch und Fee leben nur von der Gnade des Daseins der Liebe;
  167. Ghasel 456: Es ist Frühling: Bemühe dich, frohen Herzens zu sein,
  168. Ghasel 457: Tausend Mühen gab ich mir, damit du mein Freund wirst,
  169. Ghasel 461: Ich schrieb die Geschichte meiner Sehnsucht, während mein Auge weinte;
  170. Ghasel 463: Der Friede Gottes, solange die Nächte wiederkehren
  171. Ghasel 464: Die Sache deiner Schönheit hat wie meine Liebe die Vollendung erreicht;
  172. Ghasel 465: Ich ging eines Morgens in den Garten, um eine Rose zu pflücken;
  173. Ghasel 472: Ich preise Gott für die Gerechtigkeit des Sultans,
  174. Ghasel 473: Halte die Zeit für Gewinn, soweit du kannst;
  175. Ghasel 474: Ich bin dir zugetan, Liebste, und ich weiß, dass du es weißt,
  176. Ghasel 475: Die Leute sagten, du seist ein zweiter Joseph;
  177. Ghasel 476: Hauch des Morgens des Glücks, an dem Zeichen, das du kennst,
  178. Ghasel 480: O du, der du beim Töten von uns keine Schonung übst,
  179. Ghasel 483: In der Morgenfrühe sagte ein Wanderer in einem Land
  180. Ghasel 491: Ich habe die Braue eines Mondgesichtigen fest ins Auge gefasst;
  181. Ghasel 492: Ein Gruß, gleich dem guten Duft der Freundschaft,
  182. Ghasel 493: O König der Schönen, Hilfe gegen den Kummer der Einsamkeit;
  183. Ghasel 495: »Verlange Wein und streue Rosen: Was suchst du von der Zeit?«