Hafis über: Erfolg und Arbeit

69 Ghaselen

  1. Ghasel 12: Der Mond der Schönheit hat seinen Glanz von Eurem strahlenden Gesicht;
  2. Ghasel 49: Der Garten des höchsten Paradieses ist die Klause der Derwische;
  3. Ghasel 50: In der Schlinge deiner Locke ist das Herz sein eigener Gefangener;
  4. Ghasel 58: Unser ergebenes Haupt und die Schwelle der Gegenwart des Freundes,
  5. Ghasel 77: Eine Nachtigall hielt ein schönfarbiges Rosenblatt im Schnabel,
  6. Ghasel 83: Wenn von deiner Moschuslocke ein Fehler ausging, ist es vorbei;
  7. Ghasel 88: Ich hörte ein gutes Wort, das der Alte von Kanaan sprach:
  8. Ghasel 91: O du, meinem Blick entzogen, ich befehle dich Gott;
  9. Ghasel 98: Wenn in deinem Bekenntnis das Blut des Liebenden erlaubt ist,
  10. Ghasel 108: O König, der Ball des Himmels sei in der Krümmung deines Schlägers;
  11. Ghasel 114: Der Glücksvogel vom Gipfel der Seligkeit fällt in unsere Schlinge,
  12. Ghasel 115: Pflanze den Baum der Freundschaft, denn er trägt den Herzenswunsch als Frucht;
  13. Ghasel 119: Das Herz, das das Verborgene zeigt und Dschamschids Becher besitzt,
  14. Ghasel 138: Unvergessen sei, der zur Zeit der Abreise unser nicht gedachte,
  15. Ghasel 144: Auf das Geheimnis von Dschamschids Becher kannst du dann blicken,
  16. Ghasel 147: Der Bote Morgenwind brachte mir gestern Nacht die Kunde,
  17. Ghasel 153: In der Frühe, als der König des Ostens sein Banner auf die Berge pflanzte,
  18. Ghasel 154: Spiel eine Weise, zu deren Klang man einen Seufzer ausstoßen kann;
  19. Ghasel 169: Freundschaft sehen wir bei niemandem; was ist aus den Freunden geworden?
  20. Ghasel 176: In der Frühe kam das wache Glück an mein Lager
  21. Ghasel 183: Gestern zur Zeit der Frühe erlöste man mich vom Kummer,
  22. Ghasel 188: Jener Vorwitzige tadelt mich für Rendtum und Liebe,
  23. Ghasel 190: Deine moschusschwarze Feder trägt an dem Tag, da sie unser gedenkt,
  24. Ghasel 191: Wer ist es, der aus Großmut uns die Treue hält
  25. Ghasel 194: Die Jasminduftenden lassen, wenn sie sich setzen, den Staub des Kummers sinken;
  26. Ghasel 198: Ich sprach: «Wann machen dein Mund und deine Lippe mich glücklich?»
  27. Ghasel 212: Gestern in der Frühe waren mir ein, zwei Becher zugefallen,
  28. Ghasel 214: Ich sah in einem süßen Traum, dass ich einen Becher in der Hand hielt;
  29. Ghasel 218: Wer in der Urzeit der Gabe des Glücks für würdig befunden wurde,
  30. Ghasel 227: Mag dieses Wort dem Prediger der Stadt auch nicht leichtfallen:
  31. Ghasel 237: Der Atem ging aus, und mein Wunsch von dir erfüllt sich nicht;
  32. Ghasel 241: Gefährten, gedenkt des Kameraden eurer Nächte;
  33. Ghasel 242: Komm, denn das Banner des siegreichen Königs ist eingetroffen;
  34. Ghasel 248: O Ostwind, bring mir einen Duft aus der Gasse eines gewissen Jemand;
  35. Ghasel 255: Der verlorene Josef kehrt nach Kanaan zurück, gräme dich nicht.
  36. Ghasel 259: Ich bin es, der die Augen auf den Anblick des Freundes geöffnet hat;
  37. Ghasel 261: Tritt ein, damit ins müde Herz die Kraft zurückkehrt;
  38. Ghasel 267: Ostwind, wenn du am Ufer des Flusses Aras vorüberkommst,
  39. Ghasel 269: O Herz, dein wohlmeinendes Glück genügt dir als Reisegefährte;
  40. Ghasel 284: Gestern Nacht sprach eine Stimme aus dem Winkel der Schenke:
  41. Ghasel 285: Zur Zeit des Königs, der Fehler vergibt und Vergehen zudeckt,
  42. Ghasel 291: Wir haben in dieser Stadt unser Glück erprobt;
  43. Ghasel 296: Wenn mein Stern mir beisteht, bekomme ich seinen Saum zu fassen;
  44. Ghasel 298: Ein sicherer Ort, unvermischter Wein und ein gütiger Freund:
  45. Ghasel 301: O du, an dessen Lippe mein wundes Herz das Recht des Salzes hat,
  46. Ghasel 304: Herr der Welt, Helfer des Glaubens, vollkommener Herrscher,
  47. Ghasel 312: Frohe Kunde, denn die Sicherheit hat sich in Dhu Salam niedergelassen;
  48. Ghasel 320: Gestern Nacht versperrte ich mit einer Tränenflut dem Schlaf den Weg;
  49. Ghasel 321: Bin ich auch alt, müden Herzens und kraftlos geworden,
  50. Ghasel 329: In der Frühe legten die Zwillinge ihr Wehrgehänge vor mir nieder,
  51. Ghasel 330: Du bist wie der Morgen, und ich bin die Kerze der Einsamkeit in der Frühe;
  52. Ghasel 344: Ein Leben lang gehe ich im Suchen jeden Tag einen Schritt;
  53. Ghasel 350: In der Frühe sagte ich, zur Reue entschlossen: «Ich will das Los befragen.»
  54. Ghasel 366: Wir sind nicht um Prunk und Rang an diese Tür gekommen;
  55. Ghasel 368: Steh auf, damit wir an der Tür der Schenke um Öffnung bitten,
  56. Ghasel 381: Sind wir auch die Knechte des Königs,
  57. Ghasel 385: O Herr, bring jene moschusduftende Gazelle nach Chotan zurück,
  58. Ghasel 393: Ich bin es, der in der Stadt dafür berühmt ist, die Liebe zu pflegen;
  59. Ghasel 402: Ich sage dir etwas Reizendes: Sieh das Mal jenes Mondgesichts;
  60. Ghasel 410: O du, an dessen Gestalt das Gewand des Königtums genau sitzt;
  61. Ghasel 414: Der Rosenstrauch der Freude blüht: Wo ist der rosenwangige Schenke?
  62. Ghasel 421: Die Tür des Hauses der Magier war gefegt und besprengt;
  63. Ghasel 437: O du, von dessen Gasse die Geschichte des Paradieses nur eine Erzählung ist
  64. Ghasel 445: Du, der du alles hast, was man sich auf der Welt wünschen kann,
  65. Ghasel 451: Das Himmelsrad hat dir am Tag des Urteils gut beigestanden;
  66. Ghasel 454: Aus der Gasse des Freundes kommt der Hauch des Neujahrswinds;
  67. Ghasel 457: Tausend Mühen gab ich mir, damit du mein Freund wirst,
  68. Ghasel 482: O Herz, du gehst nicht durch die Gasse der Liebe;
  69. Ghasel 485: Schenke, da sind der Schatten der Wolke, der Frühling und das Ufer des Bachs;